Lebensräume

Als Naturkundler fällt es schwer, Bilder nach rein fotographischen Kriterien zu ordnen und zu zeigen. Wie wäre es mit Galerien, die verschiedene Lebensräume, ihre typischen Tiere und Pflanzenarten zeigen?
Nun, hier der erste Versuch... für Waldlebensräume und Halb-Trockenrasen sowie ein paar weitere Landschaften des Nordens. Eingeschlichen hat sich der Versuch einer kurzen Beschreibung der Naturgeschichte dieser Lebensräume und zugleich auch ein Einordnen des heutigen Naturschutzplanens vor diesem Hintergrund. 

Geschlossener Wald als ursprüngliche Natur - 
von einem Mißverständnis.

 

Grundlage für naturschutzfachliches Handeln und vielfach auch heute noch für die Lehre vom Naturschutz ist eine Vielzahl von Klassifizierungssystemen, mit denen versucht werden soll, die Natur zu "ordnen" und auch besser zu verstehen. Diese Systeme haben zumeist gemeinsam, dass sie auf einer minutiösen Erfassung und Gliederung der verschiedenen Vegetationstypen beruhen, die zur Zeit ihrer Erfasser in Mitteleuropa vorzufinden waren.
IIn der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben Vegetationskundler wie Josias Braun-Blanket (1884-1980), Reinhold Tüxen (1899-1980) und Heinz Ellenberg (1913-1997) die Lehre der "Pflanzensoziologie" begründet und unzählige Pflanzengesellschaften beschrieben. Auf dieser Basis entwickelt wurden die modernen Beschreibungen und Definitionen der heutigen Biotoptypen, wie sie z.B. im Kartierschlüssel für Biotoptypen Niedersachsens dokumentiert sind und ständig aktualisiert werden. 
Allen diesen Beschreibungen gemeinsam ist aber, dass die Tierwelt bei diesen Definitionen weitgehend unberücksichtigt bleibt und damit auch die Ansprüche der Tierarten. Im heutigen planenden Naturschutz geht es daher zumeist um die Erhaltung von Biotopen. Die Tierwelt lässt sich aber nur schützen, wenn ihre räumliche Nutzung in der Landschaft stärker berücksichtigt wird. Erste Ansätze (Biotopverbundplanungen) zielen in diese Richtung, sind aber, mangels geeigneter Flächen, bislang nicht besonders flächenwirksam, da sie zumeist keinen Schutz genießen. Dem streng biotopbezogenen Ansatz gegenüber steht die neuerdings entwickelte "Megaherbivorentheorie", die den Einfluss großer Weidetiere (über 1t Lebensgewicht) auf die Vegetation beschreibt. In Deutschland unter anderem publik gemacht im Artikel Quarternary Park (1994/ABUinfo 17/18).

Leider wird diese Theorie noch immer nicht in all ihren Konsequenzen im Naturschutz und seiner Lehre angewendet. Immer noch herrscht die Meinung vor, die ursprüngliche Natur wäre ohne den Einfluss des Menschen vor allem dichter Wald. So steht es bis heute in vielen Lehrbüchern bzw. ehrlicherweise wird es so gelesen, weil so genau steht es fast nirgends! 
Schwierig wird es nämlich, zu erklären, wo die vielen Tagfalter, Wildbienen und andere Insekten, aber auch Reptilien und Offenlandvogelarten und Wiesenpflanzen etc. eigentlich gelebt haben sollen, bevor der Mensch die Landschaft gestaltet hat. Die meisten Arten besiedeln nämlich bevorzugt die fließenden Übergänge zwischen mehreren solcher künstlich abgegrenzten Biotoptypen und vor allem offene und besonnte Flächen, nicht aber den dichten Wald.

Diese "Waldtheorie" wird auch durch das Konzept der potentiellen natürlichen Vegetation suggeriert (zementiert), das vielfach heute noch eine von verschiedenen Grundlagen für Naturschutzplanungen ist. Diese Theorie beschreibt die höchstmöglich entwickelte Vegetation, die sich einstellen würde, wenn schlagartig der Einfluss des Menschen aufhören würde und beantwortet diese Frage in der Regel mit: Wald, jedenfalls an den allermeisten Standorten. 
Die Verwendung des Konzeptes als Leitbild der ursprünglichen Natur führt häufig zu der Schlussfolgerung, dass der geschlossene Wald am ehesten ein Abbild der ursprünglichen Natur wiedergibt. Nur: im  geschlossenen Wald können all die Offenlandarten nicht leben!

Wenn also unsere heimische Artenvielfalt schon Jahrhunderttausende vorhanden ist, und es gibt keinen Zweifel daran, woher kommen dann alle diese Arten, deren Reste wir heute mit sehr viel Mühe erhalten wollen? Warum sind dann z.B. alte, nicht industrielle Sandabbauten hotspots der Biodiversität oder auch Truppenübungsplätze mit ständigen Störungen der Vegetationsentwicklung, alte Weidelandschaften, oder hochdynamische Auenlandschaften, in denen das Hochwasserregime noch intakt ist? Die Antwort auf diese Frage hat weitreichende Folgen für die Art, wie wir Naturschutz umsetzen und was die Grundlagen für Naturschutzplanungen sind. 
 

Seit einigen Jahrzehnten wächst daher die Erkenntnis, dass der dichte Wald wohl eher nicht die flächendeckende "Urnatur" gewesen sein konnte. Viele Autoren, die sich sehr um die Aufklärung der Entstehungsgeschichte der Natur beschäftigt haben, haben die Geschichte der Landschaft ohne den Einfluss von Tieren "gedacht", die eben diese flächige Bewaldung verhindert haben - von Natur aus. Das wird allerdings erst dann zum Problem, wenn genau diese unvollständige Landschaftsgeschichte zum Leitbild für zukünftige Entwicklungen gemacht wird. Und dies war möglicherweise gar nicht die Absicht der alten großen Pflanzensoziologen. 

Es gibt nämlich nur eine plausible Erklärung für die Entstehung der vielen Arten, die Licht für ihre Entwicklung brauchen und die alles zusammenbringt.  Es muss große offene Lebensräume ohne oder mit geringer Gehölzbedeckung gegeben haben und das Jahrhunderttausende. Das wäre aber nur auf einem Wege möglich: 

Riesige Herden großer Weidetiere (und nur die können das) müssen große Teile der Landschaft offen gehalten haben (Megaherbivorentheorie), denn ohne den Einfluss solcher Weidegänger wären tatsächlich Gehölze flächig hochgewachsen und geschlossener Wald hätte tatsächlich dominiert. 
Es wird sicher dennoch uralte Wälder gegeben haben und direkt daneben und in enger Durchdringung allerdings riesige offene und halboffene Weidelandschaften. 
Und tatsächlich: viele Fossilien beweisen zweierlei. Weltweit haben große Weidetiere die Landschaft geprägt und immer, wenn der Mensch auftauchte, wurden die großen Tiere ausgerottet.  In Afrika können noch Teile dieser "Urnatur" angeschaut werden. Hier haben sich Reste der großen Herden der Pflanzenfresser bis heute erhalten (und auch der Räuber...). Überall anders auf der Welt sind diese großen Bestände verschwunden. In Amerika wurden die riesigen Bisonherden (man schätzt 60. Mio. Tiere) fast ausgerottet. Zur Zeit dürfen die Bestände wieder etwas wachsen. 
Wenn das Ausrotten der große Weidetiere aber überall auf der Welt mit dem Erscheinen des Menschen korreliert, warum soll das ausgerechnet in Mitteleuropa nicht auch so gewesen sein? Dann wären also eher halboffene Weidelandschaften mit zahllosen Übergängen zwischen Wald und Wiese ein Großteil der "Urnatur" und nicht allein der dunkle Wald? Waren es eben nicht nur "ein paar" Auerochsen, Pferde, Wisente, Elche usw., sondern Massen von Ihnen, die Mitteleuropa durchstreiften? 
Ist das der Grund, warum alte Weidelandschaften mit Haustieren, wie sie heute noch in der Extremadura oder auch in Rumänien beobachtet werden können (letzte Reste davon) die artenreichsten Flächen überhaupt sind, weil sie die großflächige extensive Beweidung der Landschaft fortsetzen, nur eben mit Haustieren? Es spricht alles dafür und nichts dagegen. Denn die Größe von Tierpopulationen bemisst sich am Potential der Landschaft (Futterangebot etc.) und an sonst nichts. Das ist vielfach belegt. Es gibt also keinen Grund zu glauben, von Natur aus könnten es nur ein paar wenige Weidegänger gewesen sein.
Die ursprüngliche Landschaft, anders ausgedrückt, die Wildnis,  als naturschutzfachliches Ideal für Planungen wäre dann aber eher eine Weidelandschaft und nicht der dichte Wald! und auch nicht die vielen Kulturbiotope wie z.B. Mähgrünland. 


In einer solch kleinteiligen extrem strukturreichen Weidelandschaft wäre unser heutiges Naturschutz-Planungsinstrument der Biotoptypen völlig überfordert, da die Vegetationszusammensetzung sich unter dem Zahn des Weideviehs nicht gut in die damals beschriebenen Pflanzengesellschaften einordnen ließe. Noch bedeutender, das System verstellt den Blick. Es gibt nur einen wirklichen Vorteil des Systems der Biotoptypen. Man kann nun alles schön klassifizieren und scharf abgrenzen - und damit bietet dieses System letztlich support für die heutige Naturzerstörung.
 
Betrachtet man die Ökologie vieler Arten einmal unter dem Blickwinkel einer Weidelandschaft, dann ergeben unzählige Beispiele auf einmal Sinn. Warum gibt es in Weidelandschaften so viele Pflanzenarten mit Dornen und mit ätherischen Ölen? Sie wehren sich schlicht davor, gefressen zu werden. Diese Arten sind unter dem Einfluss vieler Weidetiere entstanden! Warum vermehrt sich die Eiche nicht einmal im Eichen(-forst)wald? Sie kann hier von Natur aus nicht gedeihen, sie braucht mehr Licht für Ihre Entwicklung. Sehr gut entwickelt sie sich aber auf extensiven Weiden im Schutze von Dornengebüschen, wo der Häher oder das Eichhörnchen Eicheln versteckt hat (und nicht wiederfand). Ja selbst die Begeisterung vieler Menschen für parkartiges Gelände mit alten Bäumen ist vielleicht ein Überbleibsel aus der Natur in prähistorischer Zeit. Offenbar ist das ein Landschaftsbild, welches uns Menschen enorm "triggert". 
Auffällig, aber nicht verwunderlich, ist der stetig wachsende Artenreichtum in vielen heutigen Projektgebieten, die unter dem Namen "Wilde Weiden" an vielen Orten entwickelt wurden und werden und in denen sich die Natur vom Menschen weitgehend ungesteuert, aber beeinflusst von verschiedenen Weidegängern, entwickelt (ganz im Gegensatz zu vielen statischen Schutzkonzepten des amtlichen Naturschutzes). 
In all diesen Gebieten ist es dasselbe. Auf einmal passt alles zusammen, so eben, wie alles mit allem zusammenhängt. Ohne große Pflege entsteht durch extensive ganzjährige Beweidung enorm artenreiche Landschaften. Auf einmal tauchen im Trittsiegel einer Rinderherde oder auf einem Dunghaufen seltene Flechten und Pilze wieder auf, die lange vermisst wurden usw.. 


 

In welchem Schutzgebiet ist dagegen in den letzten Jahrzehnten der Artenreichtum mehr geworden, Populationen gewachsen - und das ohne aufwändige und teure Pflegemaßnahmen? 
Ganz anders also als durch die klassische Naturschutzpflege, die offensichtlich hier und da auch noch auf Fehlurteilen beruht und einmal vorgefundenes für alle Zeit in diesem Zustand erhalten möchte. Die Natur (ohne Tiere, vor allem ohne Weidetiere) soll sich am besten "ungestört" entwickeln und Weidelandschaften werden nicht als "Natur" verstanden, sondern als "Kulturlandschaften". 

Wahrscheinlich sind aber ganzjährige extensive Weiden am nächsten an "echter" Wildnis, was wir derzeit erleben können. Stillgewässer beweiden wird z.B. vielerorts noch als Naturfrevel verstanden. 
"Naturschutz aber, der sich im traurigen Verwalten von übriggebliebenen Resten schützenswerter Natur, die gemäht, abgebrannt, ausgebaggert, entbuscht oder auf sonstige Weise künstlich gepflegt werden muss" (Jan Haft 2023 - Wildnis) beschränkt, ist nicht mehr als eine Nachlassverwaltung und, das zeigen viele Studien, er ist oftmals recht erfolglos. Und am Ende jeder Nachlassverwaltung steht regelhaft die "Abwicklung"...

Wir müssen uns also sehr viel mehr trauen, wenn wir "echte Natur" entwickeln wollen - mithin - echte Wildnis: das geht nur mit großen Weidetieren, ob im Wald oder im Offenland. Schon eine solche Unterteilung in Offenland und geschlossenen Wald ist vollkommen künstlich. Und die vielen Arten lassen sich ohnehin nicht einzelnen Biotptypen zuordnen - Die allein auf dem Vorkommen von Pflanzen beruhende Biotopkartierung bildet dagegen strukturell ein künstliches System für eine künstliche Induistrielandschaft nach.  Das Problem daran ist, es verstellt den Blick für Wege in echten Artenreichtum und ermöglicht in den heutigen Eingriffsbilanzierungen Zerstörungen der Funktionsbeziehungen zwischen Lebensräumen, die vor allem durch Tiere abzubilden wären. Diese bleiben aber regelhaft unberücksichtigt. 


Nehmen wir diese Erkenntnisse ernst, müssen wir auch darüber nachdenken, was diese künstliche Unterteilung der Natur in Biotoptypen anrichtet, ob ein Naturwald ohne große Tiere ein "Naturwald" sein kann, ob ein Nationalpark ohne Wisente, Elche und Hirsche eigentlich "Wildnis" werden kann, ob die scharfen Grenzen zwischen Wald, Acker, Grünland etc. nicht vielleicht ein Problem darstellen und warum wir artenreiche alte Hutewälder wie die Sababurg unter Naturschutz stellen (das Ergebnis einer Beweidung) und gleichzeitig die Waldbeweidung in Deutschland verbieten...  Zumindest in echten Schutzgebieten sollten wir anders vorgehen.


Das System der Biotoptypen zementiert also eher die Arbeit im Naturschutz auf die scharfen räumlichen Grenzen heutiger Nutzungen und erklärt diese zur Grundlage naturschutzfachlichen Planens.  Funktionsbeziehungen zu Flächen, die in diesem System gar nicht abgebildet werden, bleiben unberücksichtigt - und damit ein Großteil der Tierwelt. 


Natürlich, alles muss mit Bedacht gemacht werden,  die notwendige Beweidung muss mit Maß erfolgen, nicht zu viel, nicht zu wenig und dort, wo es möglich ist, weil die Tiere ja nicht mehr ganze Landschaften durchwandern können. Aber sie muss erfolgen, sonst gibt es auf Dauer keine Artenvielfalt. Selbst das museale Erhalten von Biotopen kann im Einzelfall der richtige Weg sein (Mähen, Baggern,...) ist aber keine Lösung auf großer Fläche. Es geht es um die Funktion der großen Tiere in der Natur und die können Haustiere wie Wasserbüffel, Rotes Höhenvieh und andere Rinderrassen auch besetzen - vielleicht nicht perfekt, aber gut genug und auf jeden Fall besser als Mähbalken und Motorsägen.  Natürlich ist klar, dass Elefanten und Nashörner, die ebenfalls zur natürlichen Ausstattung gehören würden (und für Mitteleuropa nachgewiesen sind),  nicht mehr im heutigen Deutschland leben können... wir kommen auch aus den scharfen Grenzen der Nutzungen nicht heraus, aber es ist wichtig zu beachten, was eigentlich notwendig wäre, wenn Gebiete für die Natur gemanagt werden, damit die "industriell geordnete Natur" genausowenig wie der geschlossene Wald nicht zum Leitbild des Naturschutzes werden. 


Wisente, Rinder und Pferde, Wasserbüffel und Rotwild sowie der Elch gehören unbedingt dazu und haben unsere Landschaften von Natur aus geprägt. Der Biber, wichtiger Landschaftsgestalter der Auen und Sümpfe ist ja bereits wieder da, welch ein Glück.
Die Arten, die sich in unserer Landschaft entwickelt haben, haben den Einfluss der Beweidung nicht vergessen und sind bestens an diese großen Weidetiere angepasst - im Gegenteil - ohne die Weidetiere haben viele der heimischen Arten keine Chance zu überleben. Schälschäden im Wald, Trittschäden am Ufer von Gewässern, Betreten von Amphibienteichen durch Weidetiere und viele andere Spuren von Weidegängern sollten vor diesem Hintergrund mindestens in Schutzgebieten nicht als "Schäden" beurteilt werden und nicht als Problem für die Natur, sondern als natürliche und wichtige Kleinstrukturen.

Schafe dagegen fehlen übrigens in der fossilen Überlieferung vergangener Jahrhunderttausende. Ihr heutiger Einsatz im Naturschutz kann daher oftmals eher ein Problem für die Artenvielfalt werden, wie beim Lebensraum Halb-Trockenrasen beschrieben wird. Übrigens, selbst die Heideflächen der Lüneburger Heide, ein Magnet für den Tourismus (2019/20 fast 7. Mio. Übernachtungen, Tendenz steigend) und für viele Sinnbild einer naturnahen Landschaft, schafbeweidet, sind nahezu reptilienfrei und aufgrund der Strukturarmut und intensiven Nutzung ziemlich artenarme Flächen, solange sie auf Tourismus (Heideblüte) getrimmt werden. 


Der Naturschutz muss sich also mutig trauen, die Ketten des tierlosen Naturschutzplanens zu sprengen, sonst wird es auf Dauer mit dem Schutz der Natur und der Vielfalt der Arten nichts. 
Das System der Biotoptypen muss gewertet werden als das, was es ist. Ein künstliches System, dass keine gute Grundlage für die Erhaltung der Artenvielfalt ist.  Ohne Berücksichtigung der zahllosen Funktionsbeziehungen der Tierwelt ist der Schutz der Biodiversität nicht zu bekommen. Biotopschutz auf kleiner Fläche ist so etwa wie der Schutz einer Bibliothek ohne Bücher. Extensive Weidelandschaften sind dabei möglicherweise der echten Wildnis näher als so mancher Nationalpark und erst recht viele Naturschutzgebiete und das ist das schöne: vergleichsweise leicht herzustellen.

Man stelle sich ein Netz von Biotopverbundflächen in Deutschland vor, von großen Weidetieren gestaltet und dazu ein Netz von ungestörten Auenlandschaften, natürlich ebenfalls mitgestaltet von den Weidetieren.  Was für ein Biodiversitätsbooster. Jetzt noch die Pestizide weg...

Ein Blick in eine neue gute Welt mit wirklicher Umkehr des Biodiversitätsdesasters und positiven Auswirkungen auch auf das Klima. Zum Glück gibt es immer mehr "wilde Weiden".

Umfangreiche Literaturquellen werden gerne bereitgestellt - Stand: 31.01.2024

Waldleben

Halb-Trockenrasen

Der arktische Norden - Grönland

Inseln in der Nordsee

Norwegen